Garten
Bildquelle/Foto: Brigitte Binder / BUND-Gruppe Nördlicher Breisgau
Mit dem eigenen Garten kann man viel für seltene Insekten und Vögel tun. Wer dem Artenschwund und Insektensterben entgegenwirken möchte, sollte einen abwechslungsreichen Garten mit verschiedenen Strukturen zu schaffen.
Je vielgestaltiger ein Garten ist, desto mehr verschiedene Pflanzen und Tiere fühlen sich wohl, finden Nahrung und Unterschlupf. Außerdem ist ein lebendiger Naturgarten eine abwechslungsreicher Ort der Entspannung für uns Menschen.
Folgende Elementen sind Teil eines vielfältigen Gartens:
- artenreichen Wildblumenwiese oder Blühfläche
- Staudenbeet
- heimischen Sträucher
- bei ausreichendem Platzangebot: heimischen Laubbäume
Weitere Tipps gibt es auf der Webseite vom Bundesverband: Lebensraum Garten
Blühfläche
Bildquelle/Foto: Brigitte Binder / BUND-Gruppe Nördlicher Breisgau
Eine artenreiche Blühfläche zieht viele Instekten an.
Im Bild ist ein Beispiel einer Blühwiese mit folgenden Blumen zu sehen:
- Mohnblume (rot)
- Skabiosen-Flockenblume (lila)
- Natternkopf (blau)
Diese drei Wildblumen sind pflegeleicht. Alle drei sind eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen. Die Flockenblume ist auch für Schmetterlinge sehr interessant.